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Makaibari Darjeeling FTGFOP1
Art.Nr.: 99-112
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Zeit
2-4 Minuten
Wärme
100°C
Menge
4-5 gehäufte Teelöffel/1 Liter
Makaibari Darjeeling FTGFOP1
Gegründet wurde diese Teeplantage im Jahre 1859 im Nordosten Indiens am Fuße des Himalayas. Durch das subtropische Klima, erhält dieser Darjeeling seinen feinen aromatischen Flavour. Durch das langsamere Wachstum erhält dieser Tee seinen wundervollen Charakter, der ihn so einzigartig macht. Ein Darjeeling der zum Verweilen einlädt und man sich gerne noch ein weiteres Tässchen davon gönnt.
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Darjeeling
Der Darjeeling gehört zu den renommiertesten Teesorten. Die Region um die indische Stadt Darjiling (engl.: Darjeeling) ist das Zentrum des bengalischen Teeanbaus; sie war auch Ausgangspunkt einer Karawanenstraße nach Tibet und ist auch heute noch vor allem für den meist sehr hochwertigen Tee gleichen Namens bekannt. Da der Darjeelingtee von jeher zu den teureren schwarzen Tees gehört, gibt es ernstzunehmende Probleme mit Fälschungen und Verschnitten. So werden weltweit jedes Jahr ca. 40.000 Tonnen Tee als Darjeeling verkauft, während lediglich zwischen 8.000 und 11.000 Tonnen Tee produziert werden (von denen wiederum ein Teil direkt vor Ort unterschlagen und schwarz verkauft wird). Dieses hängt auch damit zusammen, dass z. B. nach deutschem Recht ein Tee als Darjeeling bezeichnet werden darf, der lediglich 51 % Darjeeling-Anteil hat. Um diese Form der Produktpiraterie wenigstens zu erschweren, ist in Indien 1953 das „Tea Board of India“ eingerichtet worden. Dieses Tea Board vergibt ein Siegel und eine Lizenznummer nur an solche Tees, die zu 100 % aus reinem Darjeeling-Tee bestehen.
Der Darjeeling gehört zu den renommiertesten Teesorten. Die Region um die indische Stadt Darjiling (engl.: Darjeeling) ist das Zentrum des bengalischen Teeanbaus; sie war auch Ausgangspunkt einer Karawanenstraße nach Tibet und ist auch heute noch vor allem für den meist sehr hochwertigen Tee gleichen Namens bekannt. Da der Darjeelingtee von jeher zu den teureren schwarzen Tees gehört, gibt es ernstzunehmende Probleme mit Fälschungen und Verschnitten. So werden weltweit jedes Jahr ca. 40.000 Tonnen Tee als Darjeeling verkauft, während lediglich zwischen 8.000 und 11.000 Tonnen Tee produziert werden (von denen wiederum ein Teil direkt vor Ort unterschlagen und schwarz verkauft wird). Dieses hängt auch damit zusammen, dass z. B. nach deutschem Recht ein Tee als Darjeeling bezeichnet werden darf, der lediglich 51 % Darjeeling-Anteil hat. Um diese Form der Produktpiraterie wenigstens zu erschweren, ist in Indien 1953 das „Tea Board of India“ eingerichtet worden. Dieses Tea Board vergibt ein Siegel und eine Lizenznummer nur an solche Tees, die zu 100 % aus reinem Darjeeling-Tee bestehen.